Freude und Leidenschaft


Die Welt, sie hat viele Tage gesehen. Doch in diesem Schauer von Licht & Schatten, gibt es nur wenige Momente, die wirklich, von Bedeutung sind.

Eine Brise, zart im Klang und warm auf der Haut nähert sich dem Horizont – dessen Wärme, wohltuend im Glanze des Tages erstrahlt. Diese Resonanz der Freude, jene den Körper und den Geist aktiviert, lässt sich es des Seins des emotionalen Ausbruchs, Meisterhaft, umsetzen.

In der Zelebration seines Handwerks ist „Hugo Fernández“ eine Augenweide. Ein Mann, der fast, wie über der Tanzfläche schwebend, in kleinen Momenten die Akzente seines Könnens und die Herzen der Menschen betupft. Hugo Fernández ist sich dieser Kraft, dieser Leidenschaft und der Schönheit und Ästhetik des Körpers bewusst, dessen gesamte Choreografie mit einem romantischen Tanz Ausdruck findet.

Diese talentierte Fähigkeit demonstriert Hugo auf dem internationalen Parkett und gilt als eines der Koryphäen seines Metiers. Die Ursprünge und die Seele des Tangos lassen sich in eine Region zurückverfolgen, in der der Homo sapiens die Graslandschaften zu durchstreifen begann.

Dieser Rhythmus, dieses Lied, jenes sich in den Kopf von „Ludwig van Beethoven“ schlich, inspirierte diese Virtuose, seine 9. Symphonie zu verfassen. Dessen wohltuende Inspiration „Johann Christoph Friedrich Schiller“, mit dem 4. Satz, ein Gesicht gab.

Ein strahlendes Gesicht, wie es „Shirley“ übermittelt. Freude, als Ausdruck ihrer Kultur, informiert Shirley mit Andacht ihre tiefverwurzelte chinesische Kulturgeschichte. Mit einer Kraft, mit einer Leidenschaft, mit Inbrunst, dass selbst die Udumbara Blume, im Glanze des Lichts erscheint.

Rosenduft am Firmament, sinnlich Euer Herz berührt. War es nicht die Federkraft des Strahles, die Euch zum Fliegen animierte? Verleitet, manch auch angeleitet, der flüggen Gestalt anzunehmen? So ist es doch des Alterns Umarmung, den Sprösslingen, über diesen Weg das Fliegen beizubringen?

Sehnt sich nicht das Menschengeschlecht, friedvoll, ja sogar voll Freude zu sein? Drum möchten wir mit einem Lied einstimmen. Eine Melodie mit kraftvollem Gesang, das um die Welt ging. Einem Lied, das uns spüren lässt, wie es sich anfühlt, zwischen Raum & Zeit zu sein.

In einer Welt, mit ihrer vergegenwärtigten stressvollen Zeit, da ist es schön, einen Ort voller Freude zu finden. An einem Ort bei dem die „Ode an die Freude“, den Körper durchflutend, knisternd zu spüren ist.

„Alma de Tango“


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